Geocaching, ist eigentlich eine Art moderne Schnitzeljagd. Sie verbindet das Wandern durch wunderbare Landschaften, wie im Naturschutzgebiet Laacher See mit Spannung, Abenteuer und Herausforderung. Auch im Brohltal kann man sich auf Schatzsuche begeben, denn auch hier gibt es Schätze zu entdecken.
Wie funktioniert Geocaching? Der Geocacher versteckt an einer reizvollen Stelle der Natur einen ‘Schatz’ in Form einer Dose, welche mit netten Kleinigkeiten und einem Logbuch gefüllt ist. Dieses Versteck veröffentlicht er dann in Form von Koordinaten im Internet, wie Geocaching.com.
Der ‘Schatz’ wird dann auf dem Hintergrund richtiger Rätsellösungen und einem GPS-Navigationsgerätes verfolgt und (hoffentlich) gefunden.
Zurzeit kann nach dem Geocache: Im Zeichen der Mennoniten-Ahnen (GC3HC8M) gesucht werden.
ZUR GESCHICHTE …
Mennoniten sind eine evangelische Glaubensgemeinschaft, die aus den Täuferbewegungen der Reformationszeit hervorgegangen ist.

Der Name leitet sich von dem aus Friesland stammenden Theologen Menno Simons ab. Als täuferische Freikirche sind die Mennoniten geschichtlich eng mit den Hutterern und Amischen verbunden.
Im Jahre 1827 übernahmen Neuwieder Mennoniten als Pächter den Pönterhof und den Krayer Hof.
Die Glaubensrichtung der Mennoniten ist mit unserer Familie eng verbunden, waren die Ahnen Väterlicherseits ebenfalls Mennoniten und hießen oft Jakob. Ihnen zum Gedenken wurde dieser Cache angelegt.
Der Schatz des Tempelritters
ZUR GESCHICHTE …
Eines der größten Geheimnisse der Christenheit ist nach seiner Entdeckung im Kloster Maria Laach, ein Kreuznagel, unlängst auf die Reise gegangen. Als Travel Bug ist er von mir über das TB Hotel Laacher Mühle, unweit der Autobahn auf die Reise
geschickt worden. Sein Ziel ist Troyes in Frankreich. Hier wurde der legendäre Templerorden gegründet. Wer die Reise des Kreuznagels verfolgen möchte kann dies über die Seite von geocaching.com und hier: TB49M9E tun.
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